Produkt: Deutscher Drucker 22/2018
Deutscher Drucker 22/2018
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Aussteller auf der Labelexpo Europe 2019 (Stand 7D59)

GSE: Neue Dosierungsautomatik für Colorsat-Systeme

Colorsat-Switch-Dosiersystem für den Etikettendruck. (Bild: GSE)

Auf der vom 24. bis 27. September in Brüssel stattfindenden Labelexpo Europe 2019 will GSE (Brummen/NL), Anbieter für Druckfarbenlogistik, eine neue Windows-10-basierte Automatisierung für seine Colorsat-Dosiersysteme sowie neue Funktionen der Ink-Manager-Software für Berichterstellung, Planung und Maschinenanschluss vorstellen. Die neuen Softwarefunktionen sollen Verpackungs- und Etikettenherstellern ein effizienteres, sichereres, präziseres und flexibleres Druckfarbenmanagement in allen Workflowphasen vom Einkauf über die Mischung bis zur Rückführung und Wiederverwendung ermöglichen. Das gab GSE im Vorfeld der Messe bekannt.

„Die Einführung der Windows-10-basierten Steuerelemente mit der neuen Softwareversion erleichtert die Anbindung der Colorsat-Dosiersysteme an andere Maschinen und Software mit weniger Personalaufwand und Fehlerrisiko als zuvor“, erläutert Maarten Hummelen, Marketingleiter von GSE. „Die Steuerung ist kompakter und hat weniger Komponenten als zuvor, lässt sich einfacher und effizienter warten und wird mit Sicherheitsupdates für mindestens zehn Jahre angeboten. Wir haben außerdem ein Windows-10-Upgradepaket entwickelt, damit bestehende Colorsat-Geräte mit der neuen Steuerungstechnik ausgestattet werden können.“

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Die Pneumatik der Steuerung ist robuster und es werden die gleichen Ventile für alle Dosiersysteme der Colorsat-Reihe verwendet. Das System ist auf eine bessere Reaktionsfähigkeit ausgelegt und ermöglicht so eine präzisere Dosierung und Farbgenauigkeit.

Der Ink Manager, eine Softwarelösung zur Druckfarben-Abfallreduzierung und Geschäftsplanung, hat neue Funktionen zur Integration und Berichterstellung. „GSE Ink Manager Version 5.1 enthält neue Berichte mit mehr Informationen über die Leistung des Druckfarben-Managementsystems, die eine kontinuierliche Verbesserung der Workflows ermöglichen“, so Hummelen.

Die neue Version kann beim Kauf oder der Rückführung von Druckfarben Bestandsdaten erstellen, die leicht zugängliche Informationen über Verfallsdatum, Lieferant, Chargencode und pro Auftrag verbrauchte Mengen liefern. Jeder Prozessschritt ist damit besser rückverfolgbar und es ist eine genauere Auftragskalkulation möglich. Es gibt Optionen zur Steuerung automatischer Förderbänder, Mischer und Rührwerke und zur Planung der Mischzeiten pro Rezeptur. Außerdem gibt es neue Rasterfunktionen wie Filterzeilen, Suchfelder und Summenzeilen.

Mit Zusatzoptionen wie integriertem Datenexport, Restfarbenrückführung, Auftragsverwaltung, Rückverfolgung und Lieferkettenmanagement ist der Ink Manager modular und Kunden können die für ihre Geschäftsanforderungen geeignete Softwarelösung flexibel zusammenstellen. Livevorführungen dieser Steuerungs- und Softwareneuheiten finden täglich am Stand (7D59) auf der Labelexpo statt. Auf Wunsch können auch Einzelpräsentationen vereinbart werden.

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Deutscher Drucker 20/2018
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