Produkt: Deutscher Drucker 18/2018
Deutscher Drucker 18/2018
Effiziente Weiterverarbeitung +++ Buchbinderei: Von einem, der das Register marktfähig gemacht hat +++ Vernetzte Systeme +++ Individuelle Falzlösungen +++
Fujifilm Imaging Products & Solutions

Vom Fotolabor zur Digitaldruckerei

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Birgit Dornbusch, Betriebsleiterin bei Fujifilm Imaging Products & Solutions in Willich zusammen mit dem zuständigen Horizon-Gebietsleiter Fred Zühlke vor dem Vier-Zangen-Klebebinder BQ-480.(Bild: Horizon)

In der Regel waren es klassische Druckereien, die sich im Zuge der Digitalisierung neu erfinden mussten und dennoch Druckereien geblieben sind. Bei der Fujifilm Imaging Products & Solutions GmbH & Co. KG in Willich war das anders, denn das ehemalige Fotogroßlabor musste sich erst einmal Schritt für Schritt in eine Druckerei verwandeln. Heute produziert die Tochtergesellschaft der Fujifilm Europe GmbH ein breites Spektrum verschiedener Fotoprodukte.

Erst wurde das Filmmaterial als Basis von entwickelten Bildern durch Daten ersetzt, dann sank der Bedarf an klassischen Fotoabzügen. Fujifilm Imaging Products & Solutions hat seit 2009 darauf mit einer  Anpassung von Ausrichtung Maschinenpark reagiert, die faktisch den Wechsel in eine andere Branche bedeutete: Wo früher Filme entwickelt und millionenfach Urlaubsfotos vergrößert wurden, produziert heute eine komplett neu geschaffene Digitaldruckerei hochwertige Fotobücher, sowohl für den B2B-Markt wie auch für Endkunden.

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Bei der Umstellung un dem Ausbau des Maschinenparks habe eine einfache Bedienung, eine wirtschaftliche Produktion ab Auflage 1, Flexibilität und ein einfaches Einrichten der Druckaufträge eine wichtige Rolle gespielt. Denn auch wenn sich die Mitarbeiter mit Fotos bestens auskannten, waren die Druckproduktion und Weiterverarbeitung ein neues Themenfeld. Apropos Weiterverarbeitung: Die stammt bei Fujifilm Imaging Products & Solutions von Horizon. Erst vor zwei Jahren wurden die beiden Klebebinder BQ-470 PUR gegen die neueren Modelle BQ-480 ersetzt.

Fotospezialist setzt auf “unsichtbare” Barcodes

Und auch bei den Details lässt sich das Unternehmen immer etwas einfallen. So haben Betriebsleiterin Birgit Dornbusch und ihr Team als Antwort auf den als störend empfundenen Barcode kurzerhand eine “unsichtbare” Lösung des Zuordnungselementes entwickelt. Dabei wird der Barcode auf das Vorsatzpapier gedruckt und ist nach dem Verkleben mit dem Cover nicht mehr sichtbar. Gearbeitet wird zudem mit einem selbstklebenden RFID-Chip.

Wer genau wissen will, wie das funktioniert und wie die Fujifilm Imaging Products & Solutions den Wandel zur Druckerei gemeistert hat, der findet in der aktuellen Ausgabe von Deutscher Drucker einen ausführlichen Artikel dazu. DD21/2019 kann als gedrucktes Heft oder als digitale Ausgabe über den print.de-Shop bestellt bzw. heruntergeladen werden.

PDF-Download: Deutscher Drucker 21/2019

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