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Deutscher Drucker 4/2018: Alle Facetten der Druckveredelung

Deutscher Drucker 4/2018 dreht sich unter anderem um die verschiedensten Möglichkeiten der Druckveredelung. Weitere Themen sind der Aus- und Weiterbildungsgipfel, gedruckte Elektronik im Alltag sowie der Trend "Selfpublishing".
(Bild: Deutscher Drucker)
Deutscher Drucker 4/2018 dreht sich unter anderem um die verschiedensten Möglichkeiten der Druckveredelung. Weitere Themen sind der Aus- und Weiterbildungsgipfel, gedruckte Elektronik im Alltag sowie der Trend "Selfpublishing".

Druckprodukte sind besonders aufmerksamkeitsstark, wenn sie veredelt sind. Egal ob gestanzt, geprägt, mit glänzenden Folien verziert oder lackiert. Alles, was aus dem Standard herausfällt, bleibt in Erinnerung. Das weiß in besonderem Maße auch die Kreye Siebdruck GmbH aus Koblenz, denn das Unternehmen, das im Siebdruck kleine Schätze entstehen lässt, ist bei den Druck&Medien Awards 2017 zum “Veredler des Jahres” gekürt worden. Die neueste Ausgabe von Deutscher Drucker blickt hinter die Kulissen des Spezialisten und legt den Schwerpunkt auch auf andere Veredelungsverfahren.

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Die Möglichkeiten der Druckveredelung im Siebdruck sind vielfältig. Sie reichen vom Relieflack, Glittereffekten und erhabenen Elementen, wie zum Beispiel für die Brailleschrift, bis hin zu Thermofarben, Struktur- oder Duftlacken. Und dabei handelt es sich nur einen Auszug dessen, was möglich ist. Worauf es beim Einsatz des Siebdruckverfahrens ankommt und welche Produkte bei Kreye Siebdruck tagtäglich entstehen, hat DD-Autor Frank Lohmann für Sie herausgefunden. Neben den klassischen Methoden der Druckveredelung, drängen aber auch immer mehr digitale Verfahren auf den Markt. So bietet beispielsweise die Scodix E106 des gleichnamigen, israelischen Herstellers die Möglichkeit, Spotlackierungen, “Prägungen” oder auch Apllikationen mit Metallfolien ganz ohne Siebe oer Prägeformen herzustellen – und das durchaus in einem industriellen Maßstab. Eine erste Maschine des digitalen Druckveredelungssystems ist bei Gundlach Verpackungen in Oerlinghausen in den Betatest gegangen. Deutscher Drucker 2/2018 berichtet von der offiziellen Einführung des Systems.

Prozessmanagement und die “Digitale Projekt-Werkbank”

Darüber hinaus dreht sich die neueste Ausgabe von Deutscher Drucker aber auch um das Thema Prozesskompetenz, denn ohne logische und optimierte Workflows, mit denen sich auch verschiedene Ausgabekanäle bedienen lassen, funktioniert heute fast nichts mehr. DD-Autor Michael Schüle hat bei der Vignold Group, dem “innovativsten Unternehmen des Jahres” (Druck&Medien Awards 2017) nachgefragt, wie eine solche Organisation der Prozesse umgesetzt werden kann. Lesen Sie mehr darüber im Beitrag “Digitale Projekt-Werkbank” im aktuellen Heft.

Der Nachwuchs in der Druckbranche

Deutscher Drucker widmet sich in seiner neuesten Ausgabe aber auch dem Nachwuchs. “Was hat Sie dazu gebracht, eine Ausbildung in der Druckindustrie zu beginnen?”, “Wie gestaltet sich die Aus- und Weiterbildung?” und “Was schätzen die Studierenden daran besonders?”: Diese und andere Fragen hat Redakteurin Martina Reinhardt vier Auszubildenden und Studierenden der Berufsschule B6 in Nürnberg gestellt. Entstanden ist daraus ein lesenswertes, mehrseitiges Interview, das zudem jede Menge wissenswerte Fakten liefert, unter anderem Zahlen zur Ausbildung in der Branche. Zum “Aus- und Weiterbildungsgipfel” gibt es zudem verschiedene Videoclips.

Vom Koalitionsvertrag bis zum Selfpublishing

Weitere Themen in DD4/2018 sind unter anderen, was der BVDM vom Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung hält, wie Printelektronik im Alltag aussehen kann sowie das Trendthema “Selfpublishing”, das sich inzwischen nicht mehr nur um die Produktion eines selbstgeschriebenen Buches dreht, sondern auch darum, dieses zu bewerben. Und genau das machen Buchautoren am liebsten – Sie ahnen es – über gedruckte Werbematerialien.

Deutscher Drucker 4/2018 ist ab sofort im print.de-Shop als Einzelheft sowohl gedruckt wie auch in einer digitalen Ausgabe bestellbar. Wer keine spannenden Themen aus der Druckindustrie verpassen will, dem sei außerdem eines der DD-Abonnements empfohlen.

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