Personalie

Barbieri erweitert Führungsteam mit Viktor Lazzeri

Das Führungsteam von Barbieri (v.l.n.r.): Markus Barbieri, Stefan Barbieri und Viktor Lazzeri. (Bild: Barbieri)

Barbieri hat seine Führungsstruktur erweitert. COO Viktor Lazzeri übernimmt zusätzlich die Rolle des Co-Managing Director. Das Unternehmen will damit die Voraussetzungen für weiteres internationales Wachstum und die Weiterentwicklung seiner Technologien schaffen.

Barbieri electronics hat seine Führungsstruktur angepasst und Viktor Lazzeri zum Co-Managing Director ernannt. Er übernimmt diese Aufgabe zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion als Chief Operating Officer (COO). Gemeinsam mit Stefan Barbieri und Markus Barbieri bildet er künftig die Unternehmensleitung.

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In seiner erweiterten Rolle soll Lazzeri vor allem die operative Führung, die internationale Geschäftsentwicklung sowie die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern weiter ausbauen. Nach Angaben des Unternehmens soll die neue Struktur die Managementkompetenz stärken und mehr Kapazitäten für Innovation und weiteres Wachstum schaffen.

„Diese Veränderung ist weit mehr als eine organisatorische Anpassung. Sie ist ein wichtiger Schritt, um Barbieri für die Zukunft aufzustellen“, erklärt Stefan Barbieri, CEO von Barbieri electronics. „Unsere Märkte, Technologien und die Anforderungen unserer Kunden entwickeln sich ständig weiter. Mit der Stärkung unseres Führungsteams schaffen wir die Voraussetzungen, auch künftig innovativ, schnell und nah am Kunden zu bleiben.“

Viktor Lazzeri ergänzt: „Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und darauf, die Weiterentwicklung von Barbieri aktiv mitzugestalten. Wir verfügen über eine starke technologische Basis, ein erfahrenes Team und enge Beziehungen zu Kunden und Partnern auf der ganzen Welt. Mein Ziel ist es, diese Stärken in effiziente Abläufe, klare Prioritäten und nachhaltiges Wachstum umzusetzen.“

Nach Unternehmensangaben soll die neue Führungsstruktur auch die Weiterentwicklung von Lösungen für die Farbmessung im professionellen Digitaldruck unterstützen. Geplant sind weitere Investitionen in Messtechnologie, Softwareintegration, Automatisierung und Dienstleistungen. Ziel ist es, eine zuverlässige und reproduzierbare Farbqualität für unterschiedliche Materialien und Druckanwendungen sicherzustellen.