Drei Druckmaschinen plus Vorstufen- und Weiterverabeitungstechnik

Laserline investiert sieben Millionen Euro in neue Maschinen

Laserline-Geschäftsführer Tomislav Bucec (zweiter von links) mit Heidelberg Vorstandsvorsitzendem Bernhard Schreier (rechts), Anette Hohensee, Leiterin Heidelberg Vertrieb Deutschland Region Ost, und Laserline-Betriebsleiter Rolf Henkel (links) vor der Speedmaster XL 106.


Zusätzlich zu der Speedmaster XL 106 Achtfarben mit Wendung hat sich Laserline für eine Speedmaster CX 102 Vierfarben mit Lackwerk und eine Speedmaster SX 52 Anicolor Vierfarben entschieden. Zudem umfasst der Auftrag mehrere Vorstufen- und Weiterverarbeitungsmaschinen: Zwei Suprasetter, ein Sammelhefter Stitchmaster 450, eine Polar 115 Schneidemaschine sowie zwei Stahlfolder-Kombifalzmaschinen gehören weiterhin zum Paket. Laserline, eine der größten Druckereien im Raum Berlin/Brandenburg, arbeitet im Bogenoffsetdruck ausschließlich mit Heidelberg Maschinen.

„Die Speedmaster XL 106 ist als Produktionsmaschine vor allem für uns als Akzidenzdrucker geeignet. Wir versprechen uns von der neuen Maschine eine beachtliche Produktivitätssteigerung“, so Laserline-Geschäftsführer Tomislav Bucec. Laserline hat in einem mehrjährigen, alle Unternehmensteile einbindenden Prozess ein Integriertes Managementsystem (IMS) entwickelt und gehört schon seit 2006 zu den wenigen deutschen Druckereien, die sich nach allen drei Standards EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement), DIN EN ISO 14001:2009 (Umweltschutzmanagement) und OHSAS 18001:2007 (Arbeitsschutzmanagement) qualifiziert haben. Hinzugekommen sind in diesem Jahr Zertifizierungen nach ISO 50001 (Energiemanagement) und EMAS. Im Jahr 1987 wandelte Bucec seine Agentur für Werbung und Mediengestaltung in eine Druckerei um. Mittlerweile hat sich das fünf Mann starke Team zu einem Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitern entwickelt.