Vertrag beinhaltet Serviceleistungen für Zeitungsanlagen
Axel Springer und Manroland Web Systems haben eine langfristige Servicevereinbarung getroffen. Wie das Unternehmen mitteilt, betrifft die Vereinbarung das Druckereigeschäft der Axel Springer AG.
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Die beiden je 2,25 m breiten 80-Seiten Lithoman S können gekoppelt werden
Auf der Drupa in Düsseldorf wurde am Montag durch die WKS Druckholding (Essen) eine zweibahnige, aus zwei 80-Seiten Manroland Lithoman S bestehende Rollenoffsetanlage bestellt. Das "Wettrüsten" der großen deutschen Akzidenzdrucker hat damit eine neue Stufe erreicht.
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In den USA und in Großbritannien gemeinsame Standorte
Die Manroland Web Systems GmbH (Ausgburg) und die Manroland Sheetfed GmbH (Offenbach) haben eine weltweite Vertriebs- und Servicekooperation vereinbart. Dies teilten die beiden Unternehmen mit.
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Für das Manroland Werk in Plauen (Sachsen) gibt es einen neuen Interessenten. Wie der Sprecher des Insolvenzverwalters, Alexander Görbing, gegenüber MDR 1 Radio Sachsen bestätigte, könne der Vertrag in der zweiten Hälfte dieser Woche unterschrieben werden. Wer den Standort übernimmt und andere Details wollte Görbing allerdings noch nicht mitteilen. Einen weiteren Stellenabbau solle es aber nicht geben, heißt es weiter.
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Die Manroland Web Systems GmbH stellt, gemeinsam mit der Manroland Sheetfed Systems GmbH, der Bogenoffsetsparte der ehemaligen Manroland AG, auf der Drupa 2012 zahlreiche Entwicklungen vor. Dazu gehören beispielsweise Lösungen für die industrielle Produktion von Zeitungen, Magazinen und Werbedrucksache.
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"Vom institutionellen Führungsstil hin zu einer schlankeren und flexibleren Arbeitsweise"
Tony Langley, britischer Investor und Firmenchef von Langley Holdings, hat Alfred Rothländer zum Interimsgeschäftsführer der Manroland Sheetfed GmbH ernannt. Der 66-Jährige leitet damit gemeinsam mit Rafael Peñuela das Unternehmen, das nach der Übernahme der Manroland-Bogenoffset-Sparte durch die Langley Holdings entstanden ist.
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Rund 55 Prozent der Arbeitsplätze können gerettet werden
Das Amtsgericht Augsburg hat heute das Insolvenzverfahren der Manroland AG eröffnet. Wie aus einer Mitteilung des Wirtschaftsprüfers Werner Schneider (Kanzlei Schneider, Geiwitz und Partner) hervorgeht, ist Werner Schneider im Rahmen des Beschlusses zum Insolvenzverwalter bestellt worden.
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KBA (3. Februar, ab 18 Uhr) und Manroland-Bogenbereich (4. Februar, ab 10 Uhr) auf dem Druckforum 2012 in Stuttgart (s.u.)
Der Vorstandsvorsitzende des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG, Claus Bolza-Schünemann, hat erneut bekräftigt, für Teile des insolventen Wettbewerbers Manroland bieten zu wollen. Interesse besteht vor allem an Teilen des Offenbacher Werkes, wie KBA-Marketingdirektor und -Sprecher Klaus Schmidt gegenüber Deutscher Drucker zum Ausdruck brachte.
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Den Niedergang des Druck-Maschinenbaus in Deutschland kann man nicht am Absatzmarkt festmachen – Druckbetriebe brauchen Unterstützung
Die Insolvenz und Zerschlagung von Manroland ist nach Ansicht des Verbandes ursächlich nicht allein im Absatzmarkt zu suchen, sondern vor allen Dingen auch ein Ergebnis falscher Strategie und Geschäftspolitik des Druckmaschinenbaus. Wer jetzt vor allen Dingen Unterstützung braucht, sind die ehemaligen Käufer von Manroland Maschinen. So die Meinung des Verbandes Druck und Medien Nordrhein-Westfalen, die wir hiermit veröffentlichen.
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Lübecker Industriekonzern steigt in Augsburg ein – über Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart
In dem Rennen um den Kauf des zahlungsunfähigen Druckmaschinenherstellers Manroland hat sich der Lübecker Industrie-Mischkonzern L. Possehl & Co. mbH als neuer Investor durchsetzen können. Wie das Unternehmen in einer Pressekonferenz bekannt gab, steigt Possehl direkt nur in Augsburg ein. Es werde eine Newco (neue Gesellschaft) gegründet, an der das Management beteiligt werde.
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Eigentlich sollte es ausschließlich um den Drupa-Auftritt der Heidelberger Druckmaschinen AG gehen. Doch bei der gestrigen Präsentation des Heidelberg-Messe-Konzeptes konnte niemand an einem Thema vorbei, das derzeit die Branche wie kein zweites beschäftigt: die Insolvenz von Manroland. Heidelberg-Chef Bernhard Schreier machte keinen Hehl aus seiner Sichtweise: „Es wäre gut für die Industrie, wenn es eine Kapazitätsreduzierung geben würde. Wenn allerdings ein Investor kommen sollte, bleibt die Kapazitätsreduzierung aus.“ Bei Heidelberg beobachtet man die Entwicklung gespannt. Bernhard Schreier weiter: „Als Drupa-Präsident frage ich mich, ob Manroland auf der Messe sein wird.“
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Mitarbeiter bekamen seit November kein Gehalt mehr
Der Manroland-Zulieferer Gefinal Systema GmbH mit Sitz in Mainhausen hat am 2. Dezember 2011 einen Insolvenzantrag gestellt. Wie Main-Netz, der Onlinedienst der Main-Echo-Zeitung berichtete, sollen den rund 50 Mitarbeitern schon im November keine Gehälter mehr gezahlt worden sein.
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Das bei der Manroland AG für die Geschäftsbereiche Bogendrucksysteme und Produktion verantwortliche Vorstandsmitglied Dr. Markus Rall wird das Unternehmen im Oktober 2011 auf eigenen Wunsch verlassen. Er will sich "neuen beruflichen Herausforderungen" stellen. Einer Mitteilung des Druckmaschinenherstellers zufolge werden seine Aufgaben vom Vorstandsvorsitzenden Gerd Finkbeiner übernommen.
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150 Unternehmer und Führungskräfte trafen sich beim Dehnberger Forum
Erfolgsgeschichten und die „Magie von Print“ standen im Mittelpunkt des Dehnberger Forums, zu dem wieder rund 150 Unternehmer und Führungskräfte aus der Druckbranche ins Dehnberger Hoftheater gekommen waren. Der teilweise zu einem Theater umgebaute mittelalterliche Hopfenbauernhof in der Nähe von Lauf a.d. Pegnitz bildete dieses Mal die Kulisse für eindringliche Appelle an die Unternehmer, doch mehr Selbstbewusstsein an den Tag zu legen.
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50 Berufsanfänger beginnen in Augsburg, 30 in Offenbach und 10 in Plauen
Im Ausbildungsjahr 2011/12 haben beim Druckmaschinenhersteller Manroland 90 Jugendliche ihre Ausbildung begonnen. 50 Berufsanfänger starten in Augsburg, 30 in Offenbach und zehn in Plauen. Insgesamt lernen derzeit 340 Auszubildende bei Manroland.
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Umsatz lag im 1. Halbjahr 2011 rund 7 % über Vorjahr
Der Druckmaschinenhersteller Manroland AG profitiert von der konjunkturellen Erholung und von einer anhaltend starken Nachfrage in den Wachstumsregionen. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im ersten Halbjahr 2011 ein Auftragsplus sowohl im Bogen- wie im Rollendruckbereich verzeichnet. Der Gesamt-Auftragseingang erhöhte sich gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 13% und liegt bei 520 Mio. Euro.
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Das Versmolder Druckunternehmen Kolbe Coloco hat einen neue Bogenoffsetdruckmaschine von Manroland in Betrieb genommen. Die Manroland 505 LV mit fünf Druckwerken und einem UV-Lackwerk ist Teil des im Februar dieses Jahres angekündigten Investitionsprogrammes. Mit der Druckmaschine, die Bogenformate von 260 x 400 mm bis 530 x 740 mm verarbeiten kann und eine Leistung von 16.000 Bogen/h besitzt, sollen künftig hochveredelte und komplexe Druckprodukte erstellt werden.
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