Unternehmensstruktur

Paragon gliedert Direct-Marketing-Geschäft in neue Gesellschaft aus

Mit der Gründung der Paragon Print Germany und der Verlagerung des Hauptsitzes von Paragon Germany nach Korschenbroich richtet die Unternehmensgruppe ihre Geschäftsbereiche in Deutschland neu aus.(Bild: Paragon )

Paragon hat sein Direct-Marketing-Geschäft in Deutschland neu organisiert. Der Bereich wird künftig von der neu gegründeten Paragon Print Germany betreut, während sich Paragon Germany auf Kundenkommunikation und Business Process Services konzentriert.

Paragon hat zum 1. Juli 2026 sein Direct-Marketing-Geschäft in Deutschland neu aufgestellt. Der bisher zur Paragon Germany gehörende Bereich wurde in die neu gegründete Paragon Print Germany GmbH ausgegliedert. Die Umstrukturierung ist Teil einer europaweiten Neuordnung innerhalb der Paragon-Gruppe.

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Die Paragon Print Germany übernimmt – vorbehaltlich der Zustimmung der Kunden – alle Verträge im Direct-Marketing-Geschäft am Standort Schwandorf. Das Unternehmen ist künftig auf Print-Produkte für das Direktmarketing spezialisiert.

Mit der Neuorganisation verlegt die Paragon Germany GmbH außerdem ihren Hauptsitz von Schwandorf nach Korschenbroich. Gemeinsam mit der Paragon Munich GmbH gehört sie zu Paragon Central Europe. Das Unternehmen betreut weiterhin Kunden in den Bereichen Kundenkommunikation und Business Process Services. Die Leistungen werden von den Standorten Korschenbroich, Magdeburg, München und Weingarten aus erbracht.

„Durch die Aufteilung und klare Zuordnung können sich die beiden neuen Sparten noch mehr auf ihre Kernkompetenzen und regionalen Stärken fokussieren“, sagt Johannes Stadlmayr, Chief Operating Officer von Paragon Germany. „Mit unseren Niederlassungen in Korschenbroich, Magdeburg, München und Weingarten verfolgen wir bei Paragon in Deutschland weiterhin unser Mehrstandort-Konzept. Damit produzieren wir Geschäftspost und Dokumente für unsere Kunden, unter anderem aus der Finanz- und Versicherungsbranche, Energieversorgung, Telekommunikation und dem Gesundheitswesen, nahe ihrem Zielort – und senken dadurch erheblich den CO2-Ausstoß und die Portokosten.“